Scott Speedster Gravel 20 – Test

Alles anders – so fühlt sich der Umstieg vom Rennrad aufs Gravelbike an. Mein Fuhrpark wurde neuerdings durch das Scott Speedster Gravel 20 erweitert und eines lässt sich wohl vorweg schon sagen: Wirklich ideal ist hier nichts. Dennoch fällt das Fazit auf vielen Ebenen positiv aus – sogar dermaßen positiv, dass kurz darauf noch ein Scott Speedster Gravel 30 für meine Freundin bei uns einzog. Hier soll der Fokus jedoch am teureren der beiden Modelle liegen und auf der Frage, ob sich das Gebotene auch für dich lohnen könnte?



Einstieg: Das Thema „Gravelbike“ beschäftigt mich bereits seit vielen Jahren. Als begeisterter Rennradfahrer konnte ich mir lange Zeit den Mehrwert sog. „Schotterrädern“ nicht ganz erklären. Ständig wurden Neuentwicklungen im Freundeskreis angeregt diskutiert und abgewogen, ob sich der Erwerb eines neuen Rades überhaupt lohnt. Die Vorteile der neuen Nischenprodukte lagen auf der Hand: Mehr Komfort, mehr Stabilität und ja, auch ein Mehr an tatsächlich fahrbaren Routen.



Zeitgleich gab es aber auch viele Gründe, die gegen einen Kauf sprachen: Wer kaum Freund:innen mit Gravelbikes besitzt, braucht auch nicht auf gemeinsame Gruppenausfahrten hoffen. Nachwievor finden diese (zumindest bei uns) primär auf der Straße statt. Fehlende Anschraubpunkte und mangelnde Reifenfreiheit können bei klassischen Rennrädern zwar gute Gründe darstellen, keine Bikepackingabenteuer zu wagen – taten sie in unserem Fall jedoch nie. Bikepacking war in meinem Freundeskreis bereits Thema, bevor es der Gravelmarkt für sich beanspruchte.

Generell hielt mich stets wenig davon ab, mit meinem Rennrad auch den Abstecher ins Gelände zu wagen. Strenger Pragmatismus gepaart mit reichlich Entdeckerfreude führten zu einer wenig ruhmreichen Statistik. 15 platte Reifen in 4 Jahren und diverse Laufradsätze zeugen v.a. von einem: Materialschonend geht anders. Möglicherweise war aber gerade auch das jene Tatsache, die mich ständig ein klein wenig neidisch auf die Räder der „Anderen“ hat starren lassen. Und so musste vielleicht eben derTag kommen, der nun vor wenigen Wochen eintrat: mein „New Bike Day“.



Monatelang wurden Gravelbikes verglichen, Testberichte studiert und Excel-Listen erstellt. Für und Wider mochte professionell abgewogen werden und das Rad sollte exakt zu meinen Bedürfnissen passen. Nichts sollte dem Zufall überlassen werden – bis es dann doch der Zufall wurde. Ein Spontankauf beim örtlichen Händler machte alle Mühen und Vorsätze zunichte und besiegelte jenen Partner, der mich nun möglicherweise viele Jahre begleiten wird. Die Rede ist vom neuen Scott Speedster Gravel 20.

Ein Bike, das auf keiner meiner Listen stand, steht nun also in meinem Wohnzimmer. Dementsprechend nervös war ich vor der ersten Ausfahrt. Generell lässt sich im Internet wenig Vorabinformation zu diesem Rad finden. Diese Situation hoffe ich mit diesem Beitrag ein klein wenig aufzubessern und einen Ersteindruck zu liefern. Touren über Stock und Stein, genauso wie Asphalt liegen hinter mir und ein erstes Fazit kann getrost gezogen werden.



Ersteindruck: Dieses Rad ist schwer. Das Scott Speedster Gravel 20 in der Größe M (54) wiegt mit Radcomputer, Flaschenhalter, Radar, kleiner Satteltasche und Pedale knapp über 11kg. Mein bisheriges Fortbewegungsmittel, ein Alu-Rennrad mit Carbongabel, wog mit identer Ausstattung über 2kg weniger und auch das Scott Speedster Gravel 30 (in Größe S) meiner Freundin wiegt deutlich weniger. Generell wirkt das Speedster Gravel ausgesprochen massiv. Die Rohrprofile sind um ein vielfaches voluminöser, der verlängerte Radstand, 45mm breite Reifen und das erhöhte Tretlager tun ihr übriges um diesen Eindruck zu verstärken.

Die Sitzposition fällt bei meinen 176cm Körpergröße und 86cm Innenbeinlänge ausgesprochen gestreckt aus. Trotz aller Empfehlungen zur Rahmengröße M überlege ich manchmal, ob Größe S nicht ebenfalls ausgereicht hätte und vielleicht eher meinen individuellen Bedürfnissen entsprochen hätte. Tendenziell würde ich das Scott Speedster Gravel 20 eher am komfortablen und langstreckenorientierten Ende des Spektrums ansiedeln. Vergleichbare Gravelbikes wie z.B. das Canyon Grizl AL sind wesentlich sportiver.

Update: Nachdem wir mittlerweile ein Scott Speedster Gravel 30 in Größe S im Haus haben, konnte ich der Unsicherheit bzgl. der Größenwahl ausgiebig nachgehen. Die Ergebnisse dazu findest du im zugehörigen Bericht.



Kommen wir nun zum Erstantritt: Der genügt, um die optischen Eigenschaften auf die Straße übertragen zu wissen. Das Rad braucht spürbar Zeit um auf Geschwindigkeit zu kommen. Sind die 11kg erstmal in Schwung gebracht, rollt es sich aber geschmeidig dahin. Ein langer Radstand, graveltypischer Lenkwinkel und ein 11cm langer Vorbau wissen Agilität dabei gekonnt in Grenzen zu halten. Für dezidierte Roadies mögen diese Eigenschaften zwar nicht gerade verlockend wirken, zumindest eines kann man dem Rad allerdings nicht vorwerfen: fehlende Kraftübertragung. Der Rahmen ist im Vergleich zu dem meines Rennrads um ein Vielfaches verwindungssteifer und gibt Tretimpulse hartnäckig weiter.



Im Gelände äußern sich diese Materialeigenschaften dann etwas kontraproduktiv. Dämpfungskomfort? Fehlanzeige. Auf Single-Trails und im blockigen Gelände sollte der ausgestellte Lenker fest im Griff behalten werden. Mehrfach hatte ich nach besonders harten Schlägen das Gefühl, gleich ins Leere zu greifen. Hier vermittelt das Scott Speedster Gravel also definitiv nicht den Ultimo an Sicherheit. Fokussiertes und konzentriertes Fahren bleiben auf diesem Terrain schlichtweg unabdingbar.



Alternative Anbauteile wie Carbonlenker und –sattelstütze können hier definitiv noch gegenwirken, auch eine Reduktion des Reifendrucks (Mein Setup: Mit Schlauch und knapp 3 Bar) kann den Komfort sicherlich noch heben – zu viel sollte man sich jedoch nicht erwarten. Besonders ruppiges Gelände gehört einfach nicht zum natürlichen Habitat dieses Rades. Das bedeutet jedoch nicht, dass das für alle Geländetypen gilt.



Zu überzeugen weiß es nämlich v.a. hier: auf Gravel. Klassische Schotterpisten verleiten zur Höchstform. Selten konnte man so kraftvoll und v.a. sicher über Sand und Kies hinwegbrettern. Die montierten Reifen (Schwalbe G-One Bite in 45mm Breite) zeigen ihr volles Potenzial und liefern scheinbar endlos Grip. Dank Komponenten der Shimano-Gravel-Gruppe GRX 600/800 lässt sich knackig-scharf schalten und das träge Lenkverhalten macht sich fast schon positiv bemerkbar: Man fühlt sich wie auf Schienen.

Das Scott Speedster Gravel ist hier vollkommen in seinem Element und das spürt bzw. genießt man auch. Unsicherheiten am Trail sind sofort vergessen und ein Lächeln ziert das verschmutzte Gesicht der Fahrerin bzw. des Fahrers. So macht Radfahren richtig Spaß! Selbst auf nassen Strecken bleibt genügend Traktion für ein beschwingtes Fahrvergnügen. Schlechte Witterungsverhältnisse können jetzt nicht mehr zur Ausrede genutzt werden – angesichts des Fahrspaßes möchte man das vielleicht aber auch gar nicht.



Ausreden findet man lediglich für die fehlende Präsenz in Bestenlisten. Temporekorde bleiben nämlich trotz all der Endorphine eher die Ausnahme. Wieder zurück am Asphalt macht sich simple Gewissheit breit: Reifen, Steuerrohr- und Gabelprofil wissen dem Wind schlichtweg zu viel entgegenzustellen. Eine entspannte Sitzposition (Stack to Reach: 1,47) mag zwar langstreckenfreundlich sein, lässt die Durchschnittsgeschwindigkeit jedoch gekonnt um 3-4 km/h purzeln.



Zumindest über eine solide Übersetzung darf man sich freuen (Vorne: 30-46 / Hinten: 11-34). Anstiege bis knapp 20 Prozent sollten damit (trotz Übergewicht) halbwegs bewältigbar bleiben und möglicherweise kauft man sich dieses Rad sowieso nicht, ob der hohen sportlichen Ambitionen. Vielleicht steht das entspannte Genießen im Vordergrund und überhaupt haben noch ganz andere Faktoren wesentlichen Anteil am Fahrspaß.

Schnell zeigt sich nämlich, dass das Fehlen von (Schwer-)Verkehr und üppige Vegetation die Stimmung deutlich heben können. Das Gravelbike öffnet somit die Tür zu einer komplett anderen Welt. Abgelegene Gegenden rücken plötzlich in greifbare Nähe und entlegene Orte warten förmlich darauf, entdeckt zu werden. Das Planen von Routen ist einfacher und abwechslungsreicher denn je und motiviert, das Haus öfter zu verlassen. Wenn das kein guter Grund ist, dann weiß ich auch nicht.



Mein Fazit zum Speedster Gravel 20 von Scott:

Das Scott Speedster Gravel 20 lässt ruppiges Gelände zum physischen und psychischen Kraftakt werden. Gleiches gilt für das Scott Speedster Gravel 30 (das wir an anderer Stelle testeten). Das Rahmenmaterial verzeiht wenig und fordert viel. Schnell wird klar, dass es v.a. eines sucht: Gravel.

Schotterpisten sind das ideale Terrain für dieses Vehikel und selten fühlt sich Radfahren dermaßen gut an. Erstmal in Schwung gebracht, gleitet dieses Rad wie eine stampfende Lokomotive stur vor sich hin. Die Schaltung verrichtet ihre Arbeit knackig und die Reifen krallen sich bei jeder Witterung sicher in den Boden. Sicherheit die man auf dem Single-Trail vermisst, gibt es hier zuhauf.

Auf Asphalt lässt sich das Speedster Gravel zwar auf Tempo bringen – mit gewissen Limitationen. Eine langstreckentaugliche Sitzposition (StR= 1,47), überaus breite Reifen (45mm) und wenig aerodynamische Rohrprofile verhindern hier persönliche Bestzeiten. Im Gegensatz zu vielen anderen Gravelbikes am Markt besitzt dieses Rad jedoch das Potenzial, einen konkreten Ersatz fürs Rennrad darzustellen.



Ein zweiter Laufradsatz (gepaart mit Slicks) kann sowohl den Windwiderstand als auch das Gewicht senken. In Kombination mit Anbauteilen aus Carbon (z.B. Lenker, Sattelstütze) lässt sich überdies der Komfort steigern. Ein Gesamtgewicht (inkl. Pedale, Radcomputer, Flaschenhalter) deutlich (!) unter 10kg lässt sich jedoch vermutlich nur schwer bzw. teuer erreichen.

Generell geht man beim Kauf dieses Rades viele Kompromisse ein. Auf der Straße fehlt ihm die Agilität und Spritzigkeit eines ausgewiesenen Rennrads; im Gelände fehlt dem Rad der nötige Dämpfungskomfort und damit ein gewisses Maß an Sicherheit; es gehört definitiv nicht zu den leichtesten Rädern im Segment und fürs Bikepacking könnten mehr Anschraubpunkte vorhanden sein (z.B. auf der Gabel).



Dennoch besitzt dieses Rad eine besondere Eigenschaft, die manchen anderen vielleicht fehlt: Es lädt dich zum Probieren ein. Du hast Lust auf enge Waldwege? Kein Problem. Du hast Lust auf schnelles Bolzen? Kein Problem. Du hast Lust 10 Tage mit dem Rad zu verreisen? Ebenfalls: Kein Problem. Es ermöglicht dir, das Spektrum des buchstäblich Fahrbaren um ein Vielfaches zu erweitern. Stets mit kleinen Abstrichen natürlich, aber dennoch: fahrbar.

Das Scott Speedster Gravel 20 ist also möglicherweise so etwas wie das kleine Schweizer Taschenmesser der Radwelt. Vielleicht ist es nicht das Schnellste und vielleicht ist es auch nicht das Komfortabelste. Generell wird es sowieso niemals perfekt sein, aber: stets hilfreich. Sollte ich somit das nächste Mal an einer mir unbekannten Kreuzung stehen, weiß ich zumindest eines: egal was auf mich wartet, irgendwie gelange ich an mein Ziel und das vermutlich sogar mit reichlich Spaß! Diese Gewissheit tut einfach gut…


Update:

Abwechslungsreiche 600 Kilometer liegen hinter mir. Das Scott Speedster Gravel 20 wurde dabei über sanfte Wiesen und ruppige Trails gejagt und nicht alles verlief dabei stets nach meinen Vorstellungen. Trotzdem reichte das Gebotene, um mich zum Erwerb eines Scott Speedster Gravel 30 für meine Freundin zu bewegen. Die Unterschiede zwischen diesen beiden Modellen könnt ihr ebenfalls nachlesen. Welche vier Erlebnisse in Bezug auf mein Rad jedoch besonders hervorstechen, möchte ich euch nicht vorenthalten – und das erfahrt ihr jetzt:

Den Beginn meiner Erzählung bildet mein erster Werkstattbesuch. Grund hierfür war ein klassischer Produktionsfehler. Bereits nach der zweiten Ausfahrt musste ich feststellen, dass eine Speiche im Vorderrad zu lange und damit auch nicht mehr festziehbar war. Meine Werkstatt konnte mir glücklicherweise das Laufrad binnen weniger Minuten reparieren und ich fröhlich nachhause radeln – nur um wenige Tage später erneut an der Tür zu klingeln.

Der diesmalige Grund: meine eigene Unfähigkeit. Bei widrigster Witterung hatte ich nämlich meinen ersten platten Reifen (Stichwort: Snake-Bite) und konnte den Schlauch auch problemlos flicken – den Tubeless-Ready-Mantel von Schwalbe jedoch wieder ordentlich ins Felgenbett heben? Das war mit Reifenhebern aus Plastik schlichtweg unmöglich. Präventiv entschloss ich mich also meine Reifen in Zukunft tubeless zu fahren. Der zweite Werkstattbesuch bestand somit darin, meine Laufräder für den Tubeless-Einsatz umrüsten zu lassen, d.h. Felgendichtband kleben, Ventile einsetzen und Dichtmilch einfüllen.

Die erste Ausfahrt ohne Schlauch verlief zu meiner eigenen Verwunderung überdurchschnittlich zufriedenstellend. Bereits nach wenigen Metern machte sich ein komplett neuartiges Abrollverhalten bemerkbar. Die Freude über das erfrischende Fahrgefühl wehrte jedoch nur von kurzer Dauer, denn bereits am zweiten Tag durfte ich erneut auf der Felge zum nächsten Bahnhof rollen. Ein knapp zwei Zentimeter langer Schnitt in der Seitenwand meines Reifens machte einen Manteltausch nach nur 400 gefahrenen Kilometern notwendig. Seitdem begleitet mich daher ein Specialized Pathfinder Pro auf meinen Reisen. Ihm wird absolute Pannensicherheit nachgesagt – und einfach zu montieren ist er obendrein.

Nun aber zu meinem letzten Punkt: dem Ändern der Vorbauhöhe. Dieser Entschluss gestaltet sich beim Scott Speedster Gravel 20 etwas weniger simpel. Wer die Höhe seines Vorbaus ändern möchte, muss sich erstmal andere Spacer besorgen. Die verbauten Spacer können nämlich nicht einfach oberhalb des Vorbaus wiederverwendet werden sondern lassen sich nur unterhalb bündig einsetzen. Das ist insofern mühsam, weil die Optik unter dieser wilden Spacerkombination extrem leidet – solange, bis man die Überlänge des Gabelschafts absägt und damit einen Rückbau in den Ursprungszustand verunmöglicht. Fest steht: Beide Optionen sind für mich nur bedingt zufriedenstellend und definitiv nicht ideal.

Abgesehen davon freue ich mich aber jedes Mal aufs Neue, mein Rad durch die entlegensten Winkel meiner Heimat zu befördern und hoffentlich im Ganzen wieder nachhause zu kommen. Pannenserie hin oder her, mein Fazit bleibt im Großen und Ganzen ident und damit wünsche ich euch noch einen wundervollen Tag =)


Autor: Lukas

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4 Kommentare zu „Scott Speedster Gravel 20 – Test

  1. Vielen Dank für den Bericht und die Erfahrungen. Auch ich überlege mir schon länger dieses Bike zuzulegen. Ich bin bisher Mountainbiker, aber mein 12 jähriger Sohn fährt inzwischen auch das Scott Speedser Gravel 20 in grünmatt aber in XS Größe. Für seine 1,55m ideal und das Rad wiegt mit Carbonflaschenhalter und Pedalen und Faltschloss 10,4 kg! Ich bin daher überrascht, dass die Größe M soviel mehr Gewicht ausmacht. Ich bin 1,77m groß und bin sein XS Bike auch zu Testzwecken gefahren. Ich kann bestätigen, dass XS für mich nur etwas zu klein ist, aber viel Spaß macht. Mir wird auch die Größe M vorgeschlagen, aber wenn ich den Bericht so lesen, überlege ich auch noch, ob S nicht die bessere Größe wäre, damit das Bike genauso wendig bleibt wie das XS. Von den Proportionen sieht selbst ein XS nicht schlecht bei meiner Größe aus bzw. es ist noch Niemanden aufgefallen, dass es nicht mein Bike ist. 🙂
    Auch ich habe bei meinem Sohnemann den Luftdruck der Reifen reduziert und nun sind auch Wassergullis auf der Straße locker zu fahren, ohne dass man alles spürt. Probleme bereiten eigentlich nur noch starkes Wurzelwerk auf Waldwegen. Aber hier muss man wahrscheinlich nur mehr üben und vielleicht Segelhandschuhe anstatt Fahrradhandschuhe anziehen, die deutlich mehr anreden. 😉

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    1. Hallo Swen,
      Tausend Dank für deinen Kommentar.
      Es freut mich sehr, dass dir der Beitrag in Ansätzen weitergeholfen hat. Auch ich hatte extreme Unsicherheiten, was die korrekte Größe anbelangt.
      Ironischerweise befindet sich aber seit kurzem ein zweites Scott Speedster Gravel (30) in unserem Haushalt – diesmal jedoch in der Größe S.
      Das Rad habe ich eigentlich meiner Freundin geschenkt (Körpergröße: 170cm), weshalb ich noch nicht viele Eindrücke darauf sammeln konnte.
      Im Verlauf der nächsten Woche kann ich die Räder aber gerne mal im direkten Vergleich ausgiebig testen und dir dann an dieser Stelle nochmal ausführlich Bericht erstatten. Vielleicht hilft dir das bei deiner Kaufentscheidung weiter =)
      In jedem Fall wünsche ich dir ein wundervolles Restwochenende und verbleibe
      Mit herzlichen Grüßen
      Lukas

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      1. Oh, ein Scott Speedster Gravel 30 in schwarz hatte ich mir auch schon durchgelesen und fand es interessant, weil 48 Zähnen und nicht 46 Zähnen (Scott Speedster Gravel 20) zur Verfügung stehen. Vielleicht kannst Du in Deinem nächsten Bericht auch etwas dazu schreiben, ob man die 2 zusätzlichen Zähne an der Geschwindigkeit überhaupt bemerkt, denn es müsste eigentlich etwas schneller fahren.

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