Team Lauchsalat bei den Wachauer Radtagen!

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Team Lauchsalat bei den Wachauer Radtagen

Gemeinsam die Ziellinie überqueren – das war unser Ziel

Wir starteten bei Einem von drei möglichen Bewerben der Wachauer Radtage, dem Raiffeisen Power Radmarathon. Es galt 99km und ca. 1000Hm zu absolvieren. In folgenden Bericht erfährst du, wie es uns dabei ergangen ist. Eines vorweg: Wir haben unser Ziel erreicht!


Einmal Schlafen bis zum Radmarathon

Wie oben bereits erwähnt, stand bei diesem Bewerb keineswegs der sportliche Erfolg im Vordergrund. Ziel war es, die Strecke und (generell) das ganze Wochenende zu genießen. Und so kam es, dass sich bereits am Tag zuvor, alle in Stein an der Donau (bei uns zuhause) eingefunden haben. Zuerst wurden die Startnummern geholt, nur um anschließend bei einer gemütlichen Abendgrillerei (und ein paar kühlen Getränken) die Speicher für den kommenden Tag aufzufüllen.

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Abendstimmung auf der Terrasse beim Grillen

Lasset das Rennen beginnen!

Obwohl wir eigentlich in 3 Minuten mit dem Rad am Renngelände sein könnten, kamen wir natürlich wieder als einige der Letzten zum Start. (Typisch Team Lauchsalat…)
Natürlich standen wir somit am Ende des Starterfelds und hatten in weiterer Folge keine Möglichkeit, an Eine der schnelleren Gruppen heranzukommen. Aber um Schnelligkeit sollte es uns an diesem Tag sowieso nicht gehen.

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Team Lauchsalat vor dem Startschuss zum Raiffeisen Power Radmarathon

Gestartet wurde in Mautern, um anschließend über die Donaubrücke nach Krems zu radeln. Dort angekommen, bogen die Teilnehmer ins Kremstal ein. Die ersten Kilometer dienten quasi als Aufwärmtraining für den kommenden Anstieg. Von Senftenberg ging es nämlich Richtung Nöhagen und somit mehr als 500Hm bergauf.

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Sichtbar entspannt am Weg Richtung Nöhagen

Generell muss gesagt werden, dass der Großteil der Höhenmeter bereits innerhalb der ersten 28km fällig ist. Dafür waren wir auch sehr dankbar! Das bedeutet nämlich, dass man sich ab diesem Zeitpunkt fast nur mehr rollen lassen muss. Gut, das ist jetzt ein bisschen überspitzt formuliert, aber die Strecke wird zum Ende hin immer angenehmer.

Du bist auf der Suche nach einem leichten und wunderschönen Radmarathon? Bei den Wachauer Radtagen wirst du fündig!
Sowohl der Streckenverlauf, als auch die Umgebung wissen zu überzeugen!

In Nöhagen angekommen, wartete die Erste von drei Labestation auf uns. Dabei fiel uns die Präsenz von Apfelkuchen äußerst positiv auf. Nach einigen Stücken davon ging es weiter in Richtung Trandorf (zur zweiten Labestation). Nach Trandorf ging es dann in gefühlter Lichtgeschwindigkeit (gemessene 74km/h reichen nicht zur Lichtgeschwindigkeit, fühlen sich dennoch flott an) wieder hinunter Richtung Donau.

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Bei traumhaften Wetterbedingungen und wunderschöner Umgebung radelt unser Team Richtung Ziel

In Melk angekommen, wussten wir, dass wir jetzt 2/3 der Strecke hinter uns gebracht hatten. Ab jetzt führt der Streckenverlauf einmal durch die gesamte Wachau (am rechten Donauufer) bis nach Mautern zurück. Bis auf ein paar kleine Anstiege (z.B. in Schönbühel) kann man hier aber recht entspannt dahin cruisen und die Landschaft genießen. Exakt das taten wir auch!

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Ob Burgruine Senftenberg, Stift Melk, Schloss Schönbühel, Burgruine Aggstein oder (wie hier im Bild) die Ruine Dürnstein – zu sehen gibt’s definitiv genug!

Gemeinsam durchs Ziel!

Auf den letzten Kilometern gehört die gesamte Straße uns. Vor- und hinter uns ist niemand zu sehen. Wir fahren zu viert (nebeneinander) auf das Ziel zu. Jeder dankt dem Anderen für dieses tolle Erlebnis, für den tollen Tag und für den Zusammenhalt! Nach 3h39min überqueren wir quasi Hand in Hand die Ziellinie und sind überglücklich! – Wir haben es geschafft!

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Im Ziel hatten wir dann Zeit, um mit Verwandten und Bekannten zu plaudern

Nach einer kurzen Dusche und einer wohlverdienten Pizza zuhause auf der Terrasse schlendern wir zum Zug und treten unseren Rückweg nach Wien an – der Alltag ruft und das Wochenende verging viel zu schnell…

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Adieu, du schönes Wochenende!

Fun Fact: Wir haben 10 Minuten nur für Klo- und Jausenpausen verplempert. Zu unserer Verteidigung muss man allerdings erwähnen, dass es die 15 Stück Apfelkuchen definitiv wert waren!
Aus diesem Grund ein riesiges Dankeschön an die freiwilligen Helfer!


© Lukas

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